60 Jahre Deutsche Sportjugend : Statements zur Entwicklung in den Jahren 2000 bis 2010 ; in die Zukunft der Jugend investieren - durch Sport

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Bibliographische Detailangaben
Redaktion:Becker, Jörg; Lautenbach, Peter; Nüssler, Gisela; Schönwandt, Martin
Veröffentlicht:Frankfurt a.M.: 2010, 132 S., Lit.
Herausgeber:Deutsche Sportjugend
Ausgabe:1. Aufl.
Format: Literatur (SPOLIT)
Publikationstyp: Monografie
Medienart: Gedruckte Ressource Elektronische Ressource (online)
Dokumententyp: Sammelband
Sprache:Deutsch
ISBN:9783891524657
Schlagworte:
Fan
Online Zugang:
Erfassungsnummer:PU201010007380
Quelle:BISp
TY  - BOOK
AU  - Becker, Jörg
A2  - Becker, Jörg
A2  - Lautenbach, Peter
A2  - Nüssler, Gisela
A2  - Schönwandt, Martin
DB  - BISp
DP  - BISp
ET  - 1. Aufl.
KW  - Bewegung, sportliche
KW  - Bewegungserziehung
KW  - Bildung
KW  - Demokratie
KW  - Deutsche Sportjugend
KW  - Deutschland
KW  - Doping
KW  - Dopingbekämpfung
KW  - Fan
KW  - Geschichte
KW  - Gewalt
KW  - Integration, soziale
KW  - Jugendarbeit
KW  - Kinder- und Jugendsport
KW  - Kulturaustausch
KW  - Persönlichkeitsentwicklung
KW  - Projekt
KW  - Prävention
KW  - Rassismus
KW  - Schule
KW  - Sportengagement
KW  - Sportfachverband
KW  - Sportgeschichte
KW  - Sportpolitik
KW  - Sportverein
LA  - deu
PB  - Deutsche Sportjugend
CY  - Frankfurt a.M.
TI  - 60 Jahre Deutsche Sportjugend : Statements zur Entwicklung in den Jahren 2000 bis 2010 ; in die Zukunft der Jugend investieren - durch Sport
PY  - 2010
N2  - Aus Anlass ihres 60-jährigen Bestehens hat die Deutsche Sportjugend (dsj) im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) diese Publikation herausgegeben. Nach dem Band „In einem Jugendberghaus fing es an“, der seinerzeit zum 50-jährigen Bestehen der dsj erschienen war, ist dies die zweite Ganzschrift, in der über Aufgaben und Arbeitsfelder des größten deutschen Jugendverbandes umfassend in Wort und Bild informiert wird. In seinem Vorwort zum Buch erläutert der dsj-Vorsitzende Ingo Weiss die Grundlagen für das breite Spektrum der vielfältigen Aufgaben der dsj – im Kern basieren diese gestern wie heute (und hoffentlich auch noch morgen!) auf diesem Fundament: „Seit 60 Jahren setzt sich die Deutsche Sportjugend dafür ein, dass Kinder und Jugendliche von ihrem Recht auf Bewegung, Spiel und Sport Gebrauch machen können“. Gerd Hoofe, amtierender Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales und zuvor in gleicher Funktion im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend tätig, beschreibt in seinem anschließenden Beitrag die dsj als „Kompetenzzentrum für den Kinder- und Jugendsport“ und würdigt ihre Arbeit mit vielen Beispielen aus dem zurückliegenden Jahrzehnt „als modernen Dienstleister“. Der frühere langjährige Geschäftsführer (1963 – 1978) der dsj, Friedrich Mevert, skizziert die dsj u. a. als einen wichtigen Träger der außerschulischen Jugendbildung und als ebenso wichtigen Impulsgeber für die Entwicklung der deutschen Sportbewegung generell, während Hans-Jürgen Kütbach, Vorsitzender der Jury des Deutschen Schulsportpreises und Bürgermeister der Stadt Bad Bramstedt, in seinem Beitrag auf die Partizipation von Kindern und Jugendlichen u. a. an der Gestaltung des Vereinslebens eingeht. Der Grundlagenbeitrag über „Kinder- und Jugendbildung im Sport – neue Perspektiven auf ein altes Thema?“ von Prof. Dr. Nils Neuber (Institut für Sportwissenschaft der Westfälische Wilhelms-Universität Münster) rundet den Einführungsteil der Publikation ab, die sich an alle haupt- und ehrenamtlich im Kinder- und Jugendsport engagierte Männer und Frauen richtet. Die folgenden zehn Hauptbeiträge im Band sind den vier Profilen der dsj zugeordnet: Das Profil „Sportlich kompetent“ enthält demnach vier Texte u. a. über Persönlichkeits- und Teamentwicklung im Sport, über die Zusammenarbeit von Sportverein und Schule, über Sport ohne Doping und schließlich ausführliche Erläuterungen mit Handlungsempfehlungen zu der These „Kinderwelt ist Bewegungswelt“ von Dr. Klaus Balster, dem ehrenamtlichen Leiter der gleichnamigen Steuerungsgruppe in der dsj. Unter „Sozial engagiert“ schreibt der Essener Sportpädagoge Prof. Dr. Werner Schmidt zur Integration von Kindern und Jugendlichen in den Sport, respektive in den Sportverein, und der Hannoveraner Sportsoziologe Prof. Dr. Gunter A. Pilz zeichnet die bundesweite „Fanarbeit und Fanprojekte“ (im Fußball) nach, die es seit rund 30 Jahren in der Bundesrepublik gibt und die seitdem entscheidend von der dsj unterstützt und vorangetrieben werden. Gerd Bücker als ehrenamtlicher Leiter der in der dsj eingerichteten Arbeitsgruppe „Sport!Jugend!Agiert!“ äußert sich zu dem Thema: „Kein Platz für Gewalt, Menschenverachtung und Intoleranz im Sport“. Im Block „International aktiv“ referiert der Kölner Sporthistoriker Prof. Dr. Manfred Lämmer die historischen Wurzeln, aber auch die Perspektiven  des Internationalen Jugendaustausches im Sport, den er selbst speziell in den Beziehungen zwischen Deutschland und Israel seit rund 45 Jahren persönlich mitgetragen hat; Regine Dittmar (Referatsleiterin beim Deutsch-Französischen Jugendwerk) widmet sich in ihrem Aufsatz dem deutsch-französischen Sportaustausch. Im vierten Profil „Erfahrungsraum für Engagiert“ werden die Möglichkeiten zum Freiwilligen Engagement von und für Jugendliche im Sport von Eva Geithner vom Lehrstuhl für Psychologie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg differenziert dargestellt. Der Band schließt auf den letzten rund 25 Seiten u. a. mit einer ausführlichen Chronik der dsj von 2000 bis 2010 als kalendarische Zeitleiste, der namentlichen Nennung der in dieser Zeit agierenden Vorstände sowie der in diesem Zeitraum durch den dsj-Vorstand vorgenommenen Ehrungen. Kuhlmann (gekürzt)
L2  - https://www.dsj.de/fileadmin/user_upload/Mediencenter/Publikationen/Downloads/60_Jahre_dsj.pdf
SN  - 389152465X
M3  - Gedruckte Ressource
M3  - Elektronische Ressource (online)
ID  - PU201010007380
ER  -