Hoechstleistung als Folge missglueckter Selbstregulation

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Bibliographic Details
Author:Beckmann, Jürgen
Editor:Janssen, Jan Peters; Schlicht, Wolfgang; Strang, Hanno
Published in:Handlungskontrolle und soziale Prozesse im Sport
Published:Köln: bps-Verl. (Verlag), 1987, S. 52-63, Lit.
Format: Publications (Database SPOLIT)
Publication Type: Compilation article
Media type: Print resource
Language:German
ISBN:392238627X
Keywords:
Online Access:
Identification number:PU198805033690
Source:BISp

Abstract

Sportler machen gelegentlich die Erfahrung, besonders gute Leistungen vollbracht zu haben, ohne sich in besonders guter Verfassung zu fuehlen. Dieses Phaenomen laesst sich anhand eines psychologischen Erklaerungsmodells erlaeutern. Verf. skizziert ein zwei-Ebenen-Modell der Handlungsregulation, das eine autonome und eine kognitive Ebene der Handlungsregulation fuer den Fall des Auftretens von Handlungshindernissen unterscheidet. Aus dem Modell laesst sich folgende Schlussfolgerung ziehen: aus dem Ausfall der kognitiven Regulationsebene kann ein Aktivierungsschub auf der autonomen Regulationsebene resultieren; dies wiederum kann zu ueberdurchschnittlich hoher Leistung fuehren. Hierzu werden empirische Befunde dargestellt und das Fazit fuer die Nutzung im Sportbereich gezogen. Chomse