Barefoot-LIFE Project

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Bibliographic Details
Title translated into German:Barfuß-LEBEN-Projekt
Project manager:Hollander, Karsten Peter (Universität Hamburg / Fachbereich Bewegungswissenschaft / Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin, Tel.: +49 40 42838-9144, karsten.hollander at uni-hamburg.de); Zech, Astrid (Universität Jena / Institut für Sportwissenschaft / Bereich Bewegungswissenschaft und Trainingswissenschaft, Tel.: +49 3641 94 56 70, astrid.zech at uni-jena.de); Braumann, Klaus-Michael (Universität Hamburg / Fachbereich Bewegungswissenschaft / Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin, Tel.: +49 40 42838-3599, klaus-michael.braumann at uni-hamburg.de)
Research institution:Universität Hamburg / Fachbereich Bewegungswissenschaft / Abteilung Sport- und Bewegungsmedizin; Universität Jena / Institut für Sportwissenschaft / Bereich Bewegungswissenschaft und Trainingswissenschaft
Funding:Universität Hamburg / Abteilung Forschung und Wissenschaftsförderung
Cooperation partner:Stellenbosch Universiteit / Departement Sportwetenskap​​; Albertinen-Haus Hamburg / Zentrum für Geriatrie und Gerontologie Hamburg; Altonaer Kinderkrankenhaus / Abteilung für Kinderorthopädie; Universität Hamburg / Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf / Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie
Format: Project (Database SPOFOR)
Language:English
Project duration:01/2015 - 12/2017
Keywords:
Identification number:PR020170600066
Source:Internetauftritt des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Jena

Project goal

Individuelle Gang- und Laufmuster unterliegen lebenslangen Anpassungen. Sie können durch interne Veränderungen infolge von Krankheit, Verletzung oder Training und externe Faktoren wie vermehrte Schuhdämpfung oder instabile Untergrundbedingungen beeinflusst werden. Vor allem habituelle Schuh- und Barfußlaufstrategien werden zunehmend als kausaler Faktor für das Auftreten von frühkindlichen Fußfehlstellungen, Laufverletzungen und Bewegungsstörungen diskutiert. Auf Basis eigener Forschungsarbeiten und aktueller Studien wurden Fragestellungen und Hypothesen zu entwicklungsmotorischen und gesundheitlichen Effekten des regelmäßigen Barfußlaufens entwickelt. Diese betreffen unter anderem Zusammenhänge zwischen individuellen Laufmustern und der Prävalenz von Haltungs- und Bewegungsstörungen sowie fußmorphologischen Veränderungen. So werden in einer Studie des Verbundprojekts beispielsweise habituelle Barfußläufer aus Südafrika zwischen 6 und 18 Jahren mit Schuhläufern aus Deutschland (gleiche Altersgruppe) hinsichtlich der Fußmorphologie, der motorischen Leistungsfähigkeit und der Laufbiomechanik verglichen.