Doping in de wielersport

Titel: Doping in de wielersport
Deutscher übersetzter Titel: Doping im Radsport
Autor: Nijs, Paul M.M.
Zeitschriftentitel: Geneeskunde en sport
Format: Zeitschriften­artikel
Medienart: Gedruckte Ressource
Sprache: Holländisch
Veröffentlicht: 15 (1982), 1 , S. 30-42
Schlagworte: Blutdoping; Dopingkontrolle; Dopingliste; Dopingnachweis; Gesetzgebung; Hormon; Pharmakon; Radsport; Sportmedizin; Strukturanalyse;
Erfassungsnummer: PU198304018852
Quelle: BISp
Gespeichert in:

Abstract

In diesem Artikel sind saemtliche heute bekannten Dopingmittel aufgefuehrt und kurz in ihrer Struktur und Wirkungsweise beschrieben. Die Liste der behandelten Stoffe geht von den schon klassisch zu nennenden amphetaminartigen Mitteln ueber Hormone als Dopingmittel, MAO-Hemmer und Antidepressiva bis hin zu solch ausgefallenen und auch neueren leistungssteigernden Methoden, wie es die Eigen blutreinfusion, Bio-feedback oder Hypnose sind. Die Tatsache, dass verschiedene Institutionen, wie z.B. das IOC oder der belgische Gesetzgeber, auch teilweise unterschiedliche Mittel verboten haben, liegt an der jeweils differierenden Definition der Wirkgruppen, die ein Stoff besitzen muss, um als Dopingmittel angesehen zu werden. Kontrollmoeglichkeiten und Zukunftsueberlegungen zum Problemkreis Doping sowie eine Liste der verbotenen Mittel der Internationalen Radfahrer-Union beschliessen den Artikel. Arens

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