Sportverletzungen in Deutschland. Basisdaten, Epidemiologie, Prävention, Risikosportarten, Ausblick

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Bibliographische Detailangaben
Autor:Henke, T.; Gläser, H.; Heck, Hermann
Erschienen in:Neue Wege zur Unfallverhütung im Sport
Veröffentlicht:Köln: Sport u. Buch Strauß (Verlag), 2000, S. 139-165, Lit.
Format: Literatur (SPOLIT)
Publikationstyp: Sammelwerksbeitrag
Medienart: Gedruckte Ressource
Sprache:Deutsch
Schlagworte:
Online Zugang:
Erfassungsnummer:PU200401000169
Quelle:BISp
TY  - COLL
AU  - Henke, T.
A2  - Henke, T.
A2  - Gläser, H.
A2  - Heck, Hermann
DB  - BISp
DP  - BISp
KW  - Ballsportart
KW  - Gesundheitswesen
KW  - Prävention
KW  - Risiko
KW  - Risikosportart
KW  - Schulsport
KW  - Sicherheit
KW  - Sportmedizin
KW  - Sportunfall
KW  - Sportverletzung
KW  - Unfallverhütung
KW  - Vereinssport
KW  - Verletzungsprophylaxe
LA  - deu
PB  - Sport u. Buch Strauß
CY  - Köln
TI  - Sportverletzungen in Deutschland. Basisdaten, Epidemiologie, Prävention, Risikosportarten, Ausblick
PY  - 2000
N2  - Von den 23 Mio. Bundesbürgern, die regelmäßig Sport treiben, verletzen sich pro Jahr 1,25 Mio. so schwer, dass sie ärztlich versorgt werden müssen. Verf. geben einen Überblick über die Kosten der Sportunfälle, wobei sie zwischen den Kosten der Sportunfälle im Vereinssport, im Schulsport und im nicht organisierten Sport unterscheiden. Die drei häufigsten Unfallsportarten im nicht organisierten Sport sind Fußball, alpiner Skilauf und Inline Skaten, im Schulsport sind es Fußball, Basketball und Turnen und die drei häufigsten Unfallsportarten im Vereinssport sind Fußball, Handball sowie Volleyball. Da das Unfallgeschehen überwiegend von sportartspezifischen und individuellen Faktoren geprägt ist, veranlassten der Lehrstuhl für Sportmedizin der Ruhr-Universität Bochum und die ARAG Sportversicherung, ein Konzept zur Unfallverhütung zu entwickeln, das auf einer detaillierten sportartbezogenen statistischen Analyse beruht. Auf der Basis der bisher im Rahmen des Forschungsprojektes erfassten und ausgewerteten Sportunfalldaten wurden bislang für die Sportarten Fußball, Handball, Volleyball, Tennis, Reiten sowie alpiner Skilauf und Inline Skaten Unfallverhütungsmaßnahmen erarbeitet. Verf. stellen die am häufigsten verletzten Körperregionen der aufgelisteten Sportarten dar und beschreiben die jeweiligen Präventionskonzepte. Um Aussagen über das Risiko zu machen, sich bei einer bestimmten sportlichen Tätigkeit zu verletzen, wurde die Anzahl der Verletzungen auf die Zeitdauer des Sporttreibens bezogen. Verf. geben damit eine Übersicht über das Verletzungsrisiko in den vier großen Ballsportarten und im alpinen Skilauf. Abschließend gibt es eine Übersicht über das relative Risiko eines Unfalltodes in verschiedenen Sportarten. Weinke
SP  - S. 139-165
BT  - Neue Wege zur Unfallverhütung im Sport
M3  - Gedruckte Ressource
ID  - PU200401000169
ER  -