Research and information services for the Sydney 2000 Olympic Games

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Title translated into German:Forschungs- und Informationsdienste fuer die Olympischen Spiele in Sydney 2000
Author:Boaden, Craig; Vicki, Bates
Published in:10e Congres Scientique Congres, Paris, 10-12 juin 1997- Actes/10th Scientific Congress, Paris, 10-12 june 1997 - Papers
Published:Paris: Institut National du Sport et de l’Éducation Physique (Verlag), 1997, 1997. S. 72-84
Corporate author involved:International Association for Sports Information = Association Internationale pour l'Information Sportive
Format: Publications (Database SPOLIT)
Publication Type: Compilation article
Media type: Print resource
Language:English
ISBN:2865800938
Keywords:
Online Access:
Identification number:PU199903308394
Source:BISp

Abstract

Am 15. September 2000 werden in Sydney/Australien die Spiele der XXVII. Olympiade eroeffnet, das Organisationskomitee (SOCOG) beinhaltet ein 'Forschungs- und Informationsprogramm', dass durch qualitativ exzellente Dienste die effektive Durchfuehrung der Spiele gewaehrleisten soll. Der olympische Informationsdienst von Sydney hat seinen Ursprung in einer privaten Gesellschaft, die 1991 zur Vorbereitung der Kandidatur fuer die Spiele entstanden war, und 1994 ein zunaechst kleines Informations- und Dokumentationszentrum ins Leben rief. Der Erfolg dieser Bibliothek im Verlaufe der Bewerbung war so ueberragend, dass die Struktur als Element des Organisationskomitees uebernommen wurde. Das Programm umfasst eine Bibliothek sowie Dienste der Informationsbeschaffung bezueglich Forschungsarbeiten und Rekordlisten und ist bisher raeumlich im 18. Stock des Organisationskomitee-Gebaeudes untergebracht. Zielsetzung des R&I-Programms (Research and Information) ist primaer die Bereitstellung von internen Informationsdiensten fuer die Organisationskomitees der Olympischen Spiele und der Paralympics. Zur Realisierung der vielfaeltigen Aufgaben wurden drei Abteilungen gebildet: Forschung, technische Dienste und Projekte, die Besetzung des Bueros besteht zum groessten Teil aus Bibliothekaren, einem Manager sowie einem Projektleiter, darueber hinaus arbeiten bereits jetzt etwa 500 Freiwillige fuer das Programm. Die Projekte umfassen u. a. die Webseiten der Olympischen Spiele, ein Codesystem fuer die unzweideutige Kommunikation innerhalb der Organisationskomitee-Mitglieder und die nacholympische Dokumentation. SaSch