Probleme des Einstiegs in das Entspannungstraining mit Herzsportgruppen

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Bibliographic Details
Author:Mueller, P.
Published in:Gesundheitssport und Sporttherapie
Published:7 (1991), 6 , S. 4-7
Format: Publications (Database SPOLIT)
Publication Type: Journal article
Media type: Print resource
Language:German
ISSN:0939-0626
Keywords:
Online Access:
Identification number:PU199209058660
Source:BISp

Abstract

Fuer die therapeutische Arbeit durch die Herzsportgruppe (HSG) ist es wichtig zu wissen, welche Methoden in den Krankenhaeusern und Rehakliniken erlernt wurden. Hier zeigt sich, dass im Bereich der Entspannungstechniken die erworbenen Kenntnisse relativ gering und unvollstaendig sind und man deshalb alle Kursteilnehmer als Anfaenger betrachten und an dieser Annahme das didaktisch-methodische Vorgehen orientieren muss. Zunaechst sollen die Patienten mit Hilfe eines Bewegungstrainings ihren Koerper neu kennenlernen. Ohne die koerperlich bewusste Vorbereitung und ohne die Entwicklung der Faehigkeit zur Koerperwahrnehmung ist der Einstieg in das Entspannungsueben erschwert. Verf. geht auf die Nebenstrassen (Gesichtsentspannung, Wanderung durch den Koerper u.s.w.) und die Hauptstrasse (Autogenes Training) des Entspannungstrainings ein. Dabei zeigt er Moeglichkeiten auf, wie die notwendige Einstellung und Motivation geschaffen werden koennen. Entspannungsinduktionen sind: Gesichtswahrnehmung, Wanderung, ruhiges Atmen, progressive Relaxation u.a.. Schumacher