The Isthmian Games

Titel: The Isthmian Games
Deutscher übersetzter Titel: Die Isthmischen Spiele
Autor: Walton, Yvette M.
Zeitschriftentitel: Canadian journal of history of sport
Format: Zeitschriften­artikel
Medienart: Gedruckte Ressource
Sprache: Englisch
Veröffentlicht: 13 (1982), 1 , S. 74-82
Schlagworte: Altertum; Antike; Geschichtsepoche; Griechenland; Imperialismus; Kultur; Olympia; Olympische Spiele; Panhellenische Spiele; Spiel; Spielidee; Sportgeschichte; Sportspiel; Volk; Wettkampf; Wettspiel;
Erfassungsnummer: PU198303018270
Quelle: BISp
Gespeichert in:

Abstract

Das traditionsreiche Sportfest am Isthmus von Korinth war eines der vielen Panhellenischen Spiele. Es stand in Konkurrenz mit der Olympiade, soll jedoch noch staerker frequentiert worden sein. Sein Beginn liegt im fruehen 6. Jahrhundert v.Chr. und beruht auf einer Legende, wonach das Fest zu Ehren des Milicertes abgehalten wurde. An zwei Tagen fanden sportliche Wettkaempfe statt, dann folgten religioese Veranstaltungen. Mit der Zeit setzten sich auch hier die Spezialisierung und der Professionalismus im Sport durch. Auch wurden die Athleten durch hohe Preisgelder nach Korinth gelockt. In der Zeit der roemischen Belagerung verloren die Spiele am Isthmus ihren urspruenglichen Sinn. Unter dem massiven kulturellen Einfluss der Roemer bestand das Fest nur noch aus Unterhaltung, Geschaeftemacherei und profanen Darbietungen. Man zeigte sogar Gladiatorenkaempfe und fuehrte wilde Tiere vor. Die Spiele verfielen immer mehr und endeten im 3. Jahrhundert n. Chr. Olberg

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