Sportwissenschaft und Entwicklungshilfe

Titel: Sportwissenschaft und Entwicklungshilfe
Autor: Kirsch, August
Herausgeber: Hecker, G.; Kirsch, A.; Menze, C.
Erschienen in: Der Mensch im Sport
Format: Sammelwerks­beitrag
Medienart: Gedruckte Ressource
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: Münster: Hofmann (Verlag), 1976, S. 218-231, Lit.
ISBN: 3778038214; 3778038214
Schlagworte: Afrika; Ausbildung; Deutsche Sportkonferenz; Dokumentation; Entwicklungshilfe; Ethnologie; Gesellschaftspolitik; Gesellschaftsstruktur; Hygiene; Kultursoziologie; Leistungswille; Olympische Spiele; Projekt; Sozialentwicklung; Sportförderung; Sporthochschule; Sportorganisation; Sportwissenschaft; Sportwissenschaftliches Institut; Südamerika;
Erfassungsnummer: PU197802005871
Quelle: BISp
Gespeichert in:

Abstract

Sportfoerderung in Entwicklungslaendern faellt in die Bereiche kulturelle Aussenpolitik und Sozialhilfestruktur. An ihr sind verschiedene Bundesministerien (AA, BMI, BMZ) und Sportorganisationen (in erster Linie DSB und NOK) beteiligt, die bislang unterschiedliche Akzente bei der Foerderung gesetzt haben. Kritik wurde wegen dermangelhaften Transparenz der Sportfoerderung geuebt. Nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe hat sich in den letzten Jahren ein Verfahren bewaehrt, wobei der Interministerielle Ausschuss zur Foerderung des Sports in den Entwicklungslaendern (IMA) die konzeptionellen Grundlagen festgelegt, die Vorhaben beraet und koordiniert. Verf. fuehrt in Zielsetzung, Planung und Durchfuehrung der bedeutensten und groessten Projekte (Argentinien, Brasilien, Iran, Kolumbienund Venezuela) ein. Siebler

© BISp 2019