Sexismus und Homophobie im Sport

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Bibliographic Details
Project manager:Schweer, Martin K.W. (Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, Tel.: 04441 15 534, martin.schweer at uni-vechta.de)
Project staff members:Lachner, Robert (Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, Tel.: 04441 15-535, robert.lachner at uni-vechta.de); Müller, Benjamin (Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, benjamin.mueller at uni-vechta.de); Siebertz-Reckzeh, Karin (Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, karin.siebertz at uni-vechta.de); Benarndt, Jana (Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, jana.benarndt at uni-vechta.de); Nitsch, Eva (Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie, eva.nitsch at uni-vechta.de)
Research institution:Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie
Funding:Universität Vechta / Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie
Format: Project (Database SPOFOR)
Language:German
Project duration:01/2014 - 12/2016
Keywords:
Identification number:PR020160800150
Source:Jahreserhebung

Project goal

Nach wie vor existieren lediglich wenige systematische und theoretische Ansätze sowie empirisch abgesicherte Befunde zu Fragen der Homophobie und Homosexualität im Sport. Durch die Forschungsaktivitäten im Kontext „Sexismus und Homophobie im Sport“ soll dieses Themenfeld mehr Aufmerksamkeit und mehr Akzeptanz in der wissenschaftlichen Arbeit gewinnen, die empirischen Befunde dienen zudem der zielführenderen Konzeption und Implementierung von Maßnahmen der Prävention und Intervention. Folgende Fragestellungen stehen im Mittelpunkt: - Wieso geht Homosexualität insbes. im Kontext Sport nach wie vor mit einer derartigen Tabuisierung einher? - Auf welche Art und Weise kann es zum Abbau von Homonegativität und Sexismus im Sport kommen? - Inwiefern lassen sich zielgruppenspezifische Maßnahmen generieren, um die Akzeptanz gegenüber sexueller Vielfalt zu steigern? - Wie nehmen homosexuelle Athlet*innen ihre Situation sowie das Umfeld des Sports wahr? - Wie kann das Vertrauen seitens homosexueller Athlet/innen in Akteur*innen des Sports sowie deren Verantwortung aufgebaut und gestärkt werden? - Inwiefern lassen sich in Bezug auf Homonegativität und Sexismus sportartenspezifische Unterschiede identifizieren?