Training zur Verbesserung der Resistenz gegen chronischen Stress im Spitzensport

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Bibliographic Details
Project manager:Richartz, Alfred (Universität Hamburg / Fachbereich Bewegungswissenschaft / Abteilung Bewegungs- und Sportpädagogik , Tel.: 0 404 28382954, alfred.richartz at uni-hamburg.de )
Project staff members:Sallen, Jeffrey
Research institution:Universität Hamburg / Fachbereich Bewegungswissenschaft / Abteilung Bewegungs- und Sportpädagogik
Funding:BMI/BISp (File number: 071104/12-13 )
Format: Project (Database SPOFOR)
Language:German
Project duration:01/2012 - 12/2013
Keywords:
Identification number:PR020120100011
Source:profi - Projektinformationssystem

Summary

1. Vorhabenziel: Zur Verbesserung der Stressresistenz im Spitzensport werden im Projekt theoriegeleitet und zielgruppenadäquat eine Gruppen- und eine Individualintervention entwickelt. Die Programm werden für Schüler und Studierende durchgeführt und evaluiert. Ziel ist es, Interventionsprogramme für den Spitzensport bereitzustellen, die mit empirisch abgesichertem Erfolg zur Verringerung von chronischem Stress auf der Ebene persönlicher Alltagsbewältigung beitragen. 2. 2. Arbeitsplanung. Es erfolgt ein dreiphasiges Vorgehen. In der ersten Phase werdei die Interventionsprogramme entwickelt. Dabei wird das SRT-Traing von Jansen (2005) auf den Spitzensport adaptiert. Mit Hilfe von Gruppen-Vorgesprächen werden die Programme an die Zielgruppen Schüler und Studierende angepasst. In der zweiten Phase werden die Programme durchgeführt und evaluiert. Die Prozess- und Ergebnisevaluation erfolgt in einem Interventions-Kontrollgruppendesign mittels qualitativer und quantitativer Methoden. Die Instrumente sind in der Projektbeschreibung dargestellt. In der dritten Phase werden die prozess- und ergebnisbezogenen Daten ausgewertet und miteinander vernetzt. Ggf. werden die Programme auf Grundlage der Evaluationsergebnisse modifiziert.
1. Entwicklung eines Stress-Resistenz-Trainings (SRT) für Leistungssportler/innen in Schule/Studium
2. Durchführung des SRT in Form von Einzel- und Gruppeninterventionen
3. Evaluation des SRT